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Fall 1 |
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Was kann ich tun? |
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Sie erhalten einen Bescheid,
in dem steht, dass Ihrem Antrag »vollinhaltlich stattgegeben
wurde«,
aber Sie erhalten nicht die Grundsicherung, die Sie
beantragt haben. |
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Nehmen
Sie mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt auf, um zu klären,
ob es sich um einen Irrtum handelt. |
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Wenn
die Behörde bei ihrer Entscheidung bleibt, können Sie innerhalb
von 14 Tagen gegen den Bescheid berufen.
Musterberufung
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Fall
2 |
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Was kann ich tun? |
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Sie erhalten
einen Bescheid,
in dem steht, dass Sie keine oder weniger
Grundsicherung als beantragt erhalten. |
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Sie können innerhalb von
14 Tagen schriftlich gegen den Bescheid berufen
Wenn Sie
– die Begründung
– nicht nachvollziehen können
– mit der Entscheidung nicht
– einverstanden sind |
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Wenden Sie sich unbedingt an
eine Beratungsstelle, da Sie Ihre Berufung
inhaltlich begründen sollten. |
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Musterberufung
Fall 1
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Unbedingt per Fax oder
eingeschrieben senden |
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Ihre
Adresse |
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Veronika Mustermann
Musterstraße 8
6020 Innsbruck |
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Adresse
der Behörde,
die den Bescheid
ausgestellt hat |
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An das
Stadtmagistrat Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 5
6020 Innsbruck
Innsbruck, 19. 01. 2010
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Geschäftszahl
angeben! |
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Grundsicherungsbescheid
V-XXXXX/1/1
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Begründung
Ihrer Berufung |
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Ich erhebe
gegen den Bescheid des Stadmagistrates Innsbruck vom 13.01.2010
binnen offener Frist die
Berufung und begründe diese wie folgt:
Ich habe am 03.01.2010 Grundsicherung zur Deckung meines Lebensunterhaltes
für Ernährung in der Höhe des Richtsatzes für
Alleinstehende von Euro 468,20 beantragt.
Mit dem Bescheid vom 13.01.2010 wurde mir jedoch nur Grundsicherung
in der Höhe von Euro 200,– gewährt.
Eine Begründung dafür fehlt.
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Antrag
auf Abänderung
des Bescheides |
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Ich beantrage
daher, den Bescheid dahingehend abzuändern, dass der beantragte
Richtsatz für Alleinstehende gewährt wird und der Differenzbetrag
zur Auszahlung kommt. |
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Unterschrift
Datum |
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Veronika Mustermann
Innsbruck, am 19. 01. 2010 |
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Kopie
nicht vergessen |
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Kopieren Sie
unbedingt
Ihren Antrag und Ihre Unterlagen! |
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nach oben |
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